Gurkensalat Rezept wie bei Figlmüller – Wiener Klassiker einfach selbst machen
Kaum eine Beilage ist so eng mit der Wiener Küche verbunden wie ein guter Gurkensalat. Was auf den ersten Blick einfach wirkt, ist in Wahrheit ein fester Bestandteil der Wirtshauskultur, besonders als Begleitung zum Wiener Schnitzel. Genau hier liegt der Unterschied: Ein Gurkensalat Wiener Art ist kein beliebiger Salat, sondern ein fein abgestimmter Klassiker.
Bei Figlmüller servieren wir unseren Wiener Gurkensalat seit Generationen als cremige, aromatische Ergänzung zu unseren Schnitzelgerichten. Wer ein echtes Gurkensalat Rezept sucht, erwartet nicht nur Frische, sondern genau diese Balance aus Säure, Süße und Cremigkeit so, wie man sie aus dem Restaurant kennt.

Zutaten für das originale Figlmüller Gurkensalat Rezept (für 4–6 Personen)
Für unser Gurkensalat Rezept wie bei Figlmüller verwenden wir ausschließlich ausgewählte Zutaten, die für den typischen Geschmack entscheidend sind:
- 1 kg Salatgurken
- 1 TL Salz
- 100 g Mayonnaise
- 100 g Sauerrahm
- 100 g Joghurt
- 1 – 2 Knoblauchzehen
- 1 EL Zitronensaft
- 50 g frischer Dill (eine kleine Handvoll)
- 1 EL Puderzucker
- 1 Prise Pfeffer
Figlmüller Tipp:
Wichtig ist vor allem die Qualität der Gurken und die Frische des Dills – sie prägen den Geschmack maßgeblich. Verwenden Sie möglichst feste, knackige Salatgurken mit glatter, unbeschädigter Schale und ohne bittere Enden. Frische Gurken haben ein saftiges, leicht süßliches Aroma und enthalten weniger Kerne, was die Textur des Salats deutlich verbessert. Beim Dill sollte unbedingt frischer, intensiv duftender Bunddill verwendet werden – erkennbar an leuchtend grünen, zarten Spitzen ohne welke Stellen. Getrockneter Dill kann das typische Aroma nicht ersetzen, da ihm die ätherischen Öle und die frische, leicht anisartige Note fehlen, die den Wiener Gurkensalat charakteristisch machen.
Zubereitung – Gurkensalat Wiener Art Schritt für Schritt

Ein gutes Gurkensalat Rezept lebt von der richtigen Zubereitung. Mit ein paar einfachen Schritten gelingt der klassische Geschmack auch zuhause:
- Gurken vorbereiten und entwässern
Gurken schälen, in feine Scheiben schneiden, leicht salzen und etwa 15–20 Minuten ziehen lassen. Danach gut ausdrücken – so vermeiden Sie einen wässrigen Salat. - Dressing anrühren
Mayonnaise, Sauerrahm und Joghurt glatt verrühren. Knoblauch fein hacken und gemeinsam mit Zitronensaft unterrühren. - Dill vorbereiten & unterheben
Frischen Dill fein hacken und in das Dressing einrühren. - Abschmecken
Mit Puderzucker, Pfeffer und etwas Salz abschmecken. Wichtig ist die Balance: leicht süßlich, mild säuerlich und nicht zu schwer. - Vermengen und ziehen lassen
Gurken mit dem Dressing mischen und mindestens 20–30 Minuten ziehen lassen. So verbinden sich die Aromen optimal.
Typische Fehler beim Gurkensalat vermeiden
Auch bei einem scheinbar einfachen Gericht wie Gurkensalat entscheiden die Details über das Ergebnis. Kleine Fehler können Geschmack und Konsistenz deutlich beeinflussen:
- Gurken nicht entwässert: Überschüssiges Wasser verdünnt das Dressing – der Salat wirkt wässrig und verliert an Intensität.
- Dressing zu schwer oder zu sauer: Ist die Mayonnaise zu dominant oder die Säure zu stark, gerät die feine Balance aus Cremigkeit und Frische aus dem Gleichgewicht.
- Zu wenig Ziehzeit: Ohne ausreichendes Durchziehen verbinden sich die Aromen nicht – der Salat schmeckt unausgewogen.
- Ungeeignete Gurken: Überreife, große oder bittere Gurken enthalten mehr Kerne und Wasser, was sich negativ auf Textur und Geschmack auswirkt.
Ein klassischer Wiener Gurkensalat lebt von Genauigkeit und Feingefühl – besonders bei den kleinen Handgriffen, die am Ende den Unterschied machen.

Was macht einen echten Wiener Gurkensalat aus?
Ein klassischer Wiener Gurkensalat unterscheidet sich deutlich von vielen Varianten, die man sonst kennt. Während häufig Essig-Öl-Dressings dominieren, setzt der Gurkensalat Wiener Art auf eine cremige Basis.
Die Kombination aus Sauerrahm, Joghurt und Mayonnaise sorgt für eine milde, ausgewogene Textur. Frischer Dill, Knoblauch und ein Spritzer Zitrone bringen Frische und Tiefe. Genau diese Abstimmung macht den Salat zu einer idealen Beilage – nicht dominant, sondern perfekt ergänzend.
In der Wiener Küche ist dieser Salat mehr als nur eine Beilage: Er gehört zum Gesamterlebnis dazu, besonders in Kombination mit klassischen Gerichten.
Wiener Gurkensalat bei Figlmüller genießen

So gut ein selbstgemachtes Gurkensalat Rezept auch sein kann – den originalen Geschmack erlebt man am besten dort, wo er zuhause ist: im Wirtshaus.
Bei Figlmüller servieren wir unseren Wiener Gurkensalat als klassische Beilage zu unseren Schnitzelgerichten – eingebettet in ein Gesamterlebnis aus Wiener Küche, Atmosphäre und Tradition. Genau diese Kombination macht den Unterschied.
Häufig gestellte Fragen
Soll man Gurken salzen, bevor man Gurkensalat zubereitet?
Ja, das Salzen ist ein wichtiger Schritt bei jedem guten Gurkensalat Rezept. Durch das Ziehen lassen verlieren die Gurken überschüssiges Wasser, wodurch der Salat später nicht verwässert und das Dressing besser aufgenommen wird.
Kann man Gurkensalat noch am nächsten Tag essen?
Grundsätzlich ja, Gurkensalat kann auch am nächsten Tag noch gegessen werden. Allerdings verändert sich die Konsistenz, da die Gurken weiter Wasser ziehen und das Dressing dünner wird. Frisch zubereitet schmeckt er am besten.
Was kann man am besten zu Gurkensalat essen?
Wiener Gurkensalat passt hervorragend zu klassischen Gerichten der Wiener Küche, besonders zu Wiener Schnitzel, Tafelspitz oder anderen Fleischgerichten. Er ergänzt diese Speisen ideal durch seine frische, leicht säuerliche und cremige Note.
Was ist besser, Gurkensalat mit oder ohne Schale?
Das hängt von Geschmack und Gurkenqualität ab. Mit Schale bleibt der Salat bissfester und aromatischer, sofern sie zart ist. Ohne Schale wird er feiner und milder. In der Wiener Küche werden meist ungeschälte, frische und dünnschalige Gurken verwendet.